|
Wie man aus den Tagebüchern des Gemeindepfarrers
Curbelo erfuhr, begannen hier im Timanfaya Nationalpark am 1.September 1730 die Vulkanausbrüche die bis zum 16.April 1736 anhielten. Die Strukturen und Formen der Lavaflüsse, die durch über 30 Krater hier entstanden sind, geben
ein eindruchvolles Zeugnis darüber welches Ausmaß und welche Stärke solch ein Vulkanausbruch bewirken kann.
Recht beindruckend sind die ständig wechselden
Farben der Gesteinsformen und Krater, je nach Sonneneinstrahlung oder wenn Nachts der Mond scheint.
Das Zentrum des Parks ist ein Hügel, der sogenannte
Islote de Hilario, auf dem ein Restaurant mit herrlicher Aussicht gebaut wurde. Dieses Restaurant besitzt einen Naturgrill, der nur mit der aus der Tiefe aufsteigenden Hitze betrieben wird. Denn unter dem Hügel befindet sich
eine Magmakammer, die eine sehr starke Hitze abstrahlt, und durch die der Park Weltberühmt geworden ist.
|