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Mit geschickten Anbautechniken bepflanzten sie große Weinberge, ohne sich um die Feindlichkeit der Umwelt zu kümmern. In diesem trockenen, fast immer von starken atlantischen Winden gepeitschten Gebiet gruben sie eine Unzahl von großen meist kreisförmigen Löchern, die sie durch niedrige Steinmäuerchen schützten. In das Innere dieser Gruben setzten sie jeweils die Weinstöcke, die einen großen Ertrag von Trauben bingen und außerdem einen hervorragenden Wein hervorbringen. |
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Obwohl es in diesem Gebiet keine Bewässerungskanäle und Flüsse gibt, denen Wasser entnommen werden könnte, bewahrt der Boden trotzdem seine Feuchtigkeit mit Hilfe einer dünnen Sand- und Ascheschicht, die im Inneren der Gruben angelegt wird. Die auf diese Art und Weise gestaltete Landschaft ist einzigartig und eine der außergewöhnlichsten der Insel. Man hat den Eindruck, als befände man sich in einem Gebiet, das von Bomben verwüstet worden ist. |
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Aber Vorsicht bei der Weinprobe, der Wein ist sehr schwer und geht sehr schnell ins Blut. Sehr Intressant ist auch die Bodega El Grifo, welche an dem Greif (Grifo) am Tor des Anwesens zu erkennen ist. Die Bodega El Grifo besitzt nämlich ein Weinmuseum, das täglich von 10:30 bis 18:00 Uhr geöffnet hat. Der Eintritt in das Museum ist kostenlos. |